KARMA ... Handlung ... Entscheidung ... Wahl ... Konsequenzen

 

Das Wissen um Karma hilft uns, die optimalen Entscheidungen in unserem Leben zu treffen.

Es hilft uns, schmerzhafte Erinnerungen und Situationen in Wachstum zu verwandeln.

Um vollständig zu verstehen was es mit Karma (Gesetz von Ursache & Wirkung) auf sich hat, sollten wir uns bewusst sein, das unser Leben  k e i n e  Aneinanderreihung von Zufällen ist.

 

 Es gibt KEINE zufälligen Ereignisse oder Begegnungen.

 

Alles dient unserem Besten und somit unserem spirituellen Wachstum.

Wir sollten uns immer wieder bewusst machen, das -was wir säen, wir auch ernten werden.

So besitzen wir eine freie Entscheidungsfähigkeit, um nicht zu emotionalen Geiseln zu werden bzw., um uns nicht von unseren Wünschen & Bedürfnissen versklaven zu lassen.

 

Wir haben die Wahl ... jeden Tag ... jede Stunde ... jede Sekunde ... wie wir uns entscheiden.

 

Weigern wir uns oder tun uns schwer mit Entscheidungen, übernimmt jemand anderes die Wahl für uns. Und das NICHT immer zu unseren Bedingungen.

 

Wir wissen also, das unser Handeln oder auch unser Nichthandeln - Folgen haben wird.

 

Hinter jeder Begebenheit, jeder Handlung, jedem Gedanken, jedem Gefühl, jedem Bedürfnis oder Verlangen steht eine Absicht. Diese Absicht ist positiv, sie geht auf die Ursache zurück, auf etwas Unerledigtes. Handeln wir bewusst, können wir diesen Zyklus durchbrechen, d.h. unser spirituelles Wachstum und unser Wohlergehen fördern.

Am Anfang erfordert dies Übung und harte Arbeit, um bestimmte Fähigkeiten zu entwickeln. Aber wir sollten wissen, das wir der Herausforderung, worin auch immer diese bestehen mag, gewachsen sind.

 

Durch Disziplin, dem Weg des geringsten Widerstandes, kommen wir immer an unser Ziel.

 

Es ist der Weg, bei dem wir zulassen, das alles in unserem Leben frei fließt, ohne ein Verlangen. Blockieren wir uns doch meist selber, indem wir an Dingen, wie Besitz, Beruf, Menschen etc. , festzuhalten versuchen.

Ein guter Freund sagte einmal: „Was zu Dir gehört, das bleibt bei Dir“ und ich weiß, wie Recht er hat.

Also alles, was wir nicht mitnehmen können, wenn wir unseren Körper einmal verlassen, ist es nicht wert, das wir uns daran klammern.

 

Doch warum klammern wir uns an Personen oder Gegenstände?

 

Wir denken, wir können nur glücklich sein, wenn dies oder jenes erfüllt ist. Somit ist es unser eigener Glaube, der uns glücklich oder unglücklich sein läßt. Das Vertrauen fehlt und wir glauben, das nur wir unsere wirklichen Bedürfnisse kennen. Wir sind schlecht geerdet. Auch glauben wir, das wir alles unter Kontrolle haben müssten, um uns sicher zu fühlen. Wir sollten also unser Augenmerk auf das Gesetz der universellen Fülle richten und uns von einschränkenden Überzeugungen sowie der damit verbundenen Auffassung -das Mangel herrscht- loslassen.

 

Fülle ist der natürliche Daseins-zustand

 

Mangeldenken resultiert aus dem Denken, es ist nicht genug von allen da. Wenig Geld, wenig gutbezahlte Arbeit, wenig gutes Essen, wenig Energie, wenig Kraft, wenig Liebe. Mangeldenken beruht also auf einem Mehr-Reflex, und das erzeugt Angst & Un-zufriedenheit.

 

Doch schauen wir uns in der Natur um, so gibt es dort von allen genug.

Dort ist überall Überfluß.

Die Natur kennt keinen Druck.

 

Da sagt nicht ein Baum zum anderen, ich will so sein, wie Du. Ich will größer, schöner, stärker sein oder 5 kg weniger wiegen.

Bezogen auf uns Menschen: Der hat 1000 € mehr als ich, der hat eine schönere Frau als ich usw. Der damit verbundene Konkurrenzkampf nimmt  K E I N  Ende.

Neid & Wettbewerb führen I M M E R  in den Un-frieden und sind die größten Krankheitserzeuger.

 

Wir ALLE sind etwas Besonderes, wir alle sind EINZIGARTIG.


 


Was in uns will denn nun gelebt werden ?

 

Es sind unsere Talente - unsere Schätze - unsere Einzigartigkeiten.


 


 

 

Wie wird also Harmonie aufrecht erhalten?


 

Indem ich beim  D E N K E N  anfange. Jeder Gedanke, jede Handlung, jede Überzeugung und jedes Verlangen, das in Übereinstimmung mit dem Universum - Kosmos steht,

wird sich verfielfältigen und Harmonie hervorbringen.



KOSMOS kommt aus dem Griechischen und steht für ORDNUNG. Somit leben wir also in einer ORDNUNG, bzw. sind ein Teil einer Ordnung, ein Teil des Ganzen - des UNIVERSUM. Jede Ordnung unterliegt jedoch auch Gesetzmäßigkeiten -sonst wäre sie keine Ordnung, sondern CHAOS-. Auch dieses Wort stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt UNORDNUNG.

(KOSMOS = Ordnung  - CHAOS = Unordnung)


 


Nochmal eine kurze Zusammenfassung:


Alle Gedanken, Handlungen, Wünsche & Gefühle, die nicht mit der Güte des Universums harmonieren, werden früher oder später zu uns zurückkommen, um uns eine Chance zu geben, uns wieder auf diese, die universelle Harmonie auszurichten.

So ist Karma das Beste, was uns passieren kann. Es erlaubt uns, uns wieder neu auszurichten, uns wieder neu zu entscheiden – neu zu wählen.

 

Das Karmagesetz ist also keine Bestrafung sondern genau das Gegenteil:


Es ist das Gesetz von Barmherzigkeit und Liebe.

 

Unterschied positives Karma – negatives Karma:

 

Wissen, das nicht zu Erkenntnissen und somit zu besseren Entscheidungen führt, ist

schlechtes – negatives Karma.

 

Indem wir unsere natürlichen Instinkte, die von ungelösten Problemen herrühren, durch bewusste Entscheidungen ersetzen, schaffen wir positives Karma.

 

Es gibt also keinen Grund, warum wir uns weigern sollten, die Gesetze des Karmas zu befolgen.

 

Das Gesetz des Karmas jedoch ist nicht so einfach, wie es scheint.

Vom Prinzip her simpel aber die Verstrickungen sind sehr komplex.