DIE EINSTELLUNG ISST IMMER MIT


Nichts ist von Natur aus schlecht oder böse.

Im Laufe der Zeit haben wir dem Essen und den einzelnen Nahrungsmitteln, gewisse moralische Werte zugeschrieben.Wenn wir etwas essen, das angeblich "schlecht" ist, kommen automatisch Schuldgefühle in uns hoch.


Wenn wir also GLAUBEN,

uns damit   N I C H T S  G U T E S   zu tun,

wird dies Nahrung sich mit Sicherheit schlecht im Körper auswirken.


Im Essen enthaltene Schadstoffe werden doppelt so stark wirken, weil die Angst hinzukommt.


Wird hingegen das gleiche Essen

als  F E S T  empfunden,

so hat es mit ziemlicher Sicherheit eine völlig andere Wirkung auf den Körper.


Somit hat die eigene moralische Bewertung von Nahrungsmitteln, sehr  t i e f g r e i f e n d e  Auswirkungen.

Wir unterdrücken den natürlichen Informationsfluß von Geist und Körper und sind  n i c h t   o f f e n   für die körperliche Erkundung.


Welchen Einfluß hat z. Bsp. Schokolade auf meinen Energiepegel?

Wie wirkt sich Schokolade in meinen Körper aus?

Was sind meine körperlichen Nachwehen?


Inden wir auf das FEEDBACK zwischen Körper und Nahrung achten, können wir die Zusammenhänge zwischen Essen und Befinden allmählich erkennen und Schlüsse daraus ziehen.

So erhalten wir INFORMATIONEN über unsere Nahrungsbedürfnisse, die k e i n  Buch uns geben kann.


Ein Jeder sucht auf seine ureigene Weise

und zu seiner Zeit

nach einer Nahrung,

die seinem w a h r e n  W e s e n  entspricht.


Jede Ernährungsart kann auf einer tieferen Ebene satt machen, solange die wichtigeste Zutat dabei ist:

-das  B e w u s s t s e i n -


entnommen aus M. David "Vom Segen der Nahrung"