Prinzip des freien Willens

 

Egal, ob Du denkst Du schaffst es oder Du schaffst es nicht, in jedem Fall wirst Du Recht behalten.“  Henry Ford

 

Ich kann also sehen und denken, was ich will. Das ist für die wenigsten selbstverständlich. Viele werden sagen: „Na und, was nützt mir das?“ Es nützt mir s e h r   v i e l , denn es gibt mir die totale Freiheit, zu m e i n e m  Nutzen oder zu m e i n e m Schaden zu handeln.

Bsp: Ich kann denken, der Nachbar/Kollege etc. ist ein kleinkarierter egozentrischer Angeber oder ich kann denken: "Der Nachbar/Kollege etc. ist ein liebenswerter Mensch."

Hier sieht man bereits den Unterschied. Ich kann weiterhin über -das Leben- denken: 

a) "Es ist anstrengend, hart und unfair – ein Jammertal eben"-        o d e r

b) "Das Leben ist immer auf meiner Seite, alles geschieht zu meinem Besten, zu meiner persönlichen Entwicklung."

 

körperlichen Auswirkungen unserer Gedanken

 

Die wenigsten sind sich der Auswirkungen ihrer eigenen Gedanken bewusst.Tagtäglich denken wir zwischen 50.000-80.000 Gedanken.

Davon sind...

 

3,00%

 -

 aufbauende, hilfreiche Gedanken, die Dir selbst oder anderen nützen

 25%

 -

 destruktive Gedanken, die Dir selbst oder anderen schaden

 72%

 -

 flüchtige, unbedeutende Gedanken, die nur vergeudete Zeit und Energie sind

 

 



Jeder Gedanke, den wir denken - hat eine Stimmung - eine Schwingung - einen Klang ähnlich einer Musik. Denn jeder Gedanke den wir denken, sorgt im Gehirn für die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe, die für den Hormoncocktail im Blut verantwortlich sind. 

Gedanken sind somit körperlich spürbar.

Da nun unser Körper über keinen eigenen Willen verfügt sondern abhängig ist von dem, was wir denken – führt dieser immer aus (reagiert), was unser Verstand ihm anweist.

Dadurch werden Gedanken, die wir ständig denken ein Teil unseres körperlichen Ausdrucks, d. h. sie  v e r f e s t i g e n  sich und beeinflussen  - die Abläufe im Gehirn - die unseres zentralen Nervensystems - unserer Zellen und Organe. Sich wiederholende Gedanken haben sich somit in unserem Denken verfestigt - sich laufen autmotisch ab - daher  i d e n t i f i z i e r e n wir uns mit diesen und halten sie so für die W a h r h e i t .


Und so teilen wir mit j e d e m Gedanken, den wir bewusst oder unbewusst denken, unserem Körper mit, was für uns R e a l i t ä t ist.

 

Gedanken + Körper = Gefühl

 

Jeder Gedanke ist mit einem bestimmten körperlichen Zustand verbunden. Denn jeder Gedanke gleicht einer Melodie, d. h. er hat ein ganz bestimmte Frequenz und erzeugt eine ganz bestimmte Schwingung in unserem Körper.

Bsp 1: Wenn ich denke/sage: „Was glaubt dieser Dreckskerl wer er ist?“ wird mein Körper h a r t , alles zieht sich zusammen, und ich bin  a n g e s p a n n t und verkrampft.

Bsp. 2: Wenn ich denke/sage: „Was für ein herrlicher Tag.“ wird mein Atem tiefer, mein Brustkorb weitet sich, evtl. bekomme ich ein Lächeln auf die Lippen und alles f l i e ß t frei und ungehindert im Körper.

Jeder Gedanke beeinflußt den Energiefluß im Körper, durch die Ausschüttung von bestimmten Hormonen. Jeder Gedanke erzeugt also eine A n -bzw. E n t s p a n n u n g – eine Verschiebung im Gleichgewicht - bis hinein in die Organe & Zellen – kurz: er erzeugt einen besonderen Körperzustand.


Zu einerm Gedanken gehört also immer ein  k ö r p e r l i c h e r  A u s d r u c k  und  e i n  G e f ü h l.

 

Wissen heißt die Übernahme der totalen Selbstverantwortung


Wer kennt sie nicht, die berühmten Wasserkristalle von Emoto?

Auf den Bildern der Wasserkristalle von Dr. M Emoto kann man sehen, wie  W o r t e   Wasser beeinflussen. Und da unser Körper größtenteils aus Wasser besteht, kann sich jeder ausmalen, welche Wirkung unsere Gedanken dann auch auf ihn haben. Vorallem die Gedanken, die wir ständig  w i e d e r k ä u e n.

Nachdem wir erkannt haben, das Gedanken den Körper  i m m e r  beeinflussen, liegt es nahe - all die negativen - zerstörerischen & selbstquälenden Gedanken

d u r c h  bessere - schönere & liebevollere  z u  e r s e t z e n.

Denn NIEMAND  z w i n g t  uns zu denken, das Leben – die Menschen oder die Welt seien   s c h l e c h t .

JEDER hat die Möglichkeit das  G e g e n t e i l  zu denken. Somit haben wir  i m m e r  die Wahl, wie wir auf die „Ereignisse“ des Lebens  r e - a g i e r e n.

W i c h t i g  ist die Erkenntnis, das mein Denken & mein Fühlen  K o n s e q u e n z e n  hat.

Denn m e i n  Denken wirkt sich auf m e i n  H a n d e l n (Reaktionen) und auf meinen  G e s u n d  h e i t s z u s t a n d  aus, und zwar i m m e r.


Die Wissenschaft die sich mit den  g e s u n d h e i t l i c h e n  F o l g e n  von  G e d a n k e n & G e f ü h l e n  beschäftigt, nennt sich Psycho-neuro-immunologie.


Schulmediziner glaubten, dass Krankheiten allein auf stofflicher Ebene entstehen und mit der Psyche nichts zu tun haben. Doch eine neue medizinische Fachrichtung, die der Psychoneuroimmunologie (PNI) setzt sich seit etwa zwei Jahrzehnten langsam durch. Die junge Forschungsstrategie unterscheidet sich in ihrem Ansatz weitgehend von dem der klassischen wissenschaftlichen Disziplinen.

Die <PNI> hat begonnen, die einzelnen Systeme des Organismus  n i c h t  m e h r  als  g e t r e n n t  zu betrachten, sondern erforscht die gegenseitige Beeinflussung dieser Systeme.Das Gehirn und unser Immunsystem stehen in  s t ä n d i g em  Austausch miteinander - kommunizieren durch Botenstoffe.

Die <PNI> weiß auch genau, wie unser Alltag aussehen müsste, damit unser Immunsystem stark bleibt. O p t i m i s t e n – also Menschen, die sich s e l b s t gute Gefühle machen - sind im Vorteil. Sie sind vor Krankheiten besser geschützt.

Was auf den ersten Blick so einfach erscheint, lässt sich im  A l l t a g   o f t   n i c h t  durchhalten.

Die Verpflichtungen aus Familie, Haushalt und Beruf  z w i n g e n  viele Menschen in einen Zustand  p e r m a n e n t e r  Anspannung. Der Druck, alles  p e r f e k t  machen zu wollen, ist purer Stress. In der Folge gerät das Immunsystem aus dem Gleichgewicht.

 

Doch woher kommt dieser Druck, Stress?


Er stammt aus Gedanken, die von uns übernommen bzw. uns anerzogen worden sind. Dieses Gedankengut stammt aus unserer Prägungsphase – aus unserer Kinder-und Jugendzeit. Das heißt, diese Gedanken sind 20 - 30 - 40 oder gar 50 Jahre alt. Die logische Folge: unser "gesunder Menschenverstand" ist voll mit Un -w a h r- heiten ... über uns, über Andere und über das Leben.

Bsp dafür: die Erziehung der letzten 2000 Jahre.

Das Hauptziel dieser ist : -Wohlverhalten & Anerkennung  G E G E N  Leistung-

Ja, dieser "Deal" war eine angemessene Re-aktion in der Kindheit und diente unserem Überleben. Doch heute, im Erwachsenenalter ist dieser  f e h l  am Platze. Denn jenes Verhalten führt    n i e m a l s  in die gewünschte Erfüllung. Das Einzige, was dabei heraus kommt - dass man irgendwann  a u s g e b r a n n t  und  l e e r  ist. 

D. h., unser d a m a l i g erworbenes Verhalten bestimmt immer noch unsere Re-aktionen im h e u t e - man könnte dies auch als "menschliche Software" bezeichnen. Doch anders als bei einem Computerprogramm, wurde die "unsrige" von den Meisten N I E  W I E D E R bewusst auf "Schwachstellen" und "Viren" überprüft, geschweige denn " updatet" sprich aktualsiert.

Jede Software benötigt, um optimal zu funktionieren im Laufe der Zeit ein "Update" incl. einer "Virenscannung", um gegen schädliche Folgen aller Art gewappnet zu sein.

 

gewaltige Konsequenzen des freien Willens


Unser Leben, wie auch unser Gesundheitszustand sind der Spiegel unserer Gedanken - Überzeugungen - Glaubenssätze, sprich dem, was "ES" in uns denkt bzw. für  w a h r  hält.

Unsere Zukunft & unsere Gesundheit liegt also weder im Kaffeesatz noch in unseren Handlinien oder in den Sternen  s o n d e r n  in unserer  e i g e n e n  M a c h t.

Diese gilt es endlich  a n z u e r k e n n e n  sowie unsere G e d a n k e n  &  G e f ü h l e  gezielt zu überprüfen, um diese zu unseren Gunsten zu ändern, und zwar sobald wie möglich.

 

Alles ist möglich....


Denken wir das Prinzip des freien Willens  l o g i s c h  zu Ende, dann bedeutet dies etwas Ungeheuerliches. Jeder Mensch kann in  j e d e m  M o m e n t  sein Denken total ändern –

wenn  e r  w i l l   &  wenn er  w e i ß  w i e .


Und damit  v e r ä n d e r t  sich nicht nur seine Z u k u n f t  sondern die  u n s e r e r  A L L E R.


Das heißt:  Krankheit ist möglich  & Gesundheit ist möglich – Unfrieden ist möglich & Frieden ist möglich.

Es ist somit das  g r ö ß t e  G e s c h e n k  mit dem wir Menschen ausgestattet sind.


Nutzen wir dieses Geschenk  - zu unseren Gunsten   u n d  zum Wohle Aller .


Erlauben wir uns, aus den "Erfahrungen" der Vergangenheit zu lernen -

zur Erhaltung der eigenen Gesundheit & des Friedens im Inneren.


Denn wie fast Jeder bereits weiß, wie INNEN so das AUSSEN. Das ist ein Naturgesetz.

 


Schon Goethe sprach von “Herzensbildung”. Wie aber lässt sich ein Herz bilden?

In dem man die m e n t a l e n &  e m o t i o n a l e n Zusammenhänge im eigenen Inneren erkennt & versteht, um sie im Anschluß selbst zu verändern.

Das sind die Soft Skills  m e i n e r Training´s. Diese gehören zu jeder erfolgreichen Stressbewältigung und sind die B a s i c s für die eigene Gesunderhaltung.