Schicksal oder Leiden ? -Wieso immer ich ?-

 


„Das Universum bestraft Dich nicht und es belohnt Dich nicht.

  Es antwortet einfach nur auf die energetische Haltung, die DU ausstrahlst.“     

Abraham Hicks


 

-Interpretation bzw. Betrachtungsweise-

 

In uns, gibt es meist nur e i n e Art zu denken. Die Meisten werden von diesem dominanten, oberflächlichen Denkverhalten beherrscht. Dieses erlernten wir bzw. haben es von Generation zu Generation übernommen. Jedoch führt uns das "Alte" nicht weiter, es behindert uns, sogar extrem.


Versuche, damit anzufangen -die Gesamt-Zusammenhänge zu erkennen, zu denken … zu fühlen-.

 

-Verbundenheit-

 

Wir alle kennen Momente, des Alleinsein, der Traurigkeit, der Leere, des Frustes oder die der Ängstlichkeit. Wir füllen diese meist … mit etwas Süßem, mit Beschäftigung oder einem Film. Auch kaufen wir Sachen, um unseren „Schmerz“ sowie unsere Verzweiflung, unseren Ärger und unsere negativen Gedanken & Gefühle, zu unterdrücken. Wir versuchen das Unangenehme durch Konsum oder Ablenkung wegzukriegen. Wir glauben ... alles ist besser, als dieses Unbehagen in uns zu spüren.

 

Im Ansehen und Annehmen jedoch, liegen die ersten wichtigen Schritte.

 

Beginne wieder in Kommunikation -zu DIR selbst- zu gehen. Lerne die Sprache wieder zu verstehen, die Sprache des Körpers, der Seele und des Geistes.

 

 

 

Entdecke eine neue Welt ... und habe den Mut, die alte Welt zu verlassen

 

Veränderungen machen Angst. Niemand kommt an den tiefsten Verletzungen sowie am Schmerz vorbei, dessen Begleiter die Trauer, die Wut, der Hass, die Eifersucht und der Neid sind. Diese prägen das JETZT und bestimmen jedes HANDELN oder NICHT-HANDELN.  Sei DIR gewiss, das danach etwas vollkommen  a n d e r e s  auf Dich wartet.

 

V e r t r a u e  darauf und laß Dich dabei von Deinem INNEREN WISSEN führen ... und neue Türen werden sich Dir öffnen.

 

Bedenke, nichts ändert sich – bis DU dich änderst!

Wisse, es geht NIE um die Anderen!

Erkenne: Jedes Leid erwächst aus dem Widerstand!

 

   „Die LIEBE ist das, womit wir GEBOREN werden.

Die ANGST ist das, was wir GELERNT haben.


Diese Reise bedeutet, das Aufgeben und Verlernen der Angst

und das Wiederannehmen der Liebe in unserem Herzen.


LIEBE ist eine Tatsache,

sie ist unsere tiefste Wirklichkeit und unser SINN auf Erden.


Sich ihr bewusst gewahr zu werden, sie in UNS SELBST und ANDEREN zu erfahren,

das ist die Bedeutung des Lebens.“           


 Marianne Williamson

 

Aber, wie soll das gehen ...


„Du hast geliebt aber deine Liebe wurde nicht erwidert? Du hast vertraut, aber dein Vertrauen wurde missbraucht?

 

Das ist kein Einzelschicksal!

 

Du denkst jetzt vielleicht: Ich werde nie mehr lieben, so kann mir nichts mehr passieren ... mir niemand mehr wehtun?

Du denkst jetzt vielleicht: Ich werde nicht mehr vertrauen, dann kann ich nicht mehr verraten ... enttäuscht werden?

 

Diese Gedanken sind natürlich … nach solchen Situationen, Du kannst das gewiss alles so leben! Jedoch verschließt Du Dich damit und es führt Dich in die entgegengesetze Richtung ... immer weiter weg von Dir! Es macht Dich einsam(er) und verbittert … bis Dein ganzes Leben nur noch aus BITTERKEIT besteht.

 

Sei Dir bei allem Schmerz einer Sache bewusst:

 

Deine LIEBE und Dein GEBEN waren AUFRICHTIG.

Dein VERTRAUEN war MUTIG.

Deine OFFENHEIT war STARK.

 

Wenn DU jetzt all dies aufgibst ... was bleibt dann noch von DIR und Deiner WAHRHAFTIGKEIT?

 

DU BIST – WAS DU BIST ... und das messe NICHT daran, wie ANDERE mit dem, WAS DU BIST zurechtkommen!

DU bist DEIN MaßSTAB  ...  DU siehst DICH und Deine "SCHÖNHEIT" jeden Tag im SPIEGEL!

DU bist JENER ... der gegeben, geliebt, vertraut und sich geöffnet hat – und das ALLEIN macht DICH SCHÖN!

DU ALLEIN ... bist dazu aufgerufen, diese Schönheit zu feiern, zu ehren, zu bewahren – egal was geschehen ist und noch kommen mag!


WIRF es nicht weg, nur weil andere das nicht erkennen und annehmen konnten!

 

BEHALTE es und gib es wieder und wieder … bis in die Ewigkeit … denn DU bist der, der sich täglich ... bis zu Ende … im Spiegel betrachten muss.“  


 

D.P. Pausek - Andersmensch