~WIR SIND, WAS WIR DENKEN~


 

~Sich Sorgen machen

bringt einen nicht weiter~



~Ich denke also bin ich~

 

 

Jeder reagiert unterschiedlich auf Stress, so sind auch die Situationen individuell.

Beispiele für Stressauslöser:

... können die eigene Hochzeit, Familienzuwachs, der Tod eines Nahestehenden, Weihnachten aber auch Konflikte sein. Gleich ist jedoch, das wir in Stresssituationen meist anders reagieren als gewollt.

Wie oft hat man sich vorgenommen, nicht mehr so hochzufahren bei Streitigkeiten in der Partnerschaft - nicht mehr so viel Süßes zu essen - dass eigene Kind nicht mehr anzuschreien oder oder oder.

Unsere Reaktionen kommen aus dem Unterbewusstsein und laufen oftmals automatisch also ohne wirkliches Zutun ab - dies spart Energie ein.

Bsp. wir lernten einst Schuhe zu binden - dies geht heute ohne Nachdenken - eben automatisch. Genau so läuft das alltägliche menschliche unbewusste Verhalten der meisten Menschen ab.

 


  Es st es enorm wichtig, uns von unseren meist unbewussten Gedanken nicht "versklaven" zu lassen. Durch das Bewusstwerden - können wir diese zu unseren Gunsten verändern. Ändern wir als unsere Gedanken dann ändert sich auch unser Befinden, das bedeutet weniger Stress im Körper.



Wichtig dabei ist und bleibt es, unsere Reaktionen zu überprüfen. Dem Stress auf den Grund gehen und zu überlegen: 

+++Was regt mich auf - innerlich bzw. gedanklich?

+++Welche Gefühle kommen dabei in mir hoch und wozu veranlassen sie mich ?

+++Was bewirkt dies in meinem Verhalten?

Meist nehmen wir uns nicht die Zeit in uns hineinzuhorchen, die Gründe dafür sind vielfältig. Angefangen vom Nichtbeachten dem Ignorieren also, über das Runterspielen der eigenen Emotionen bis hin zum Unterdrücken der Gefühle bzw. niemanden mehr ranlassen sozusagen "Erschaffen wir eine Mauer " um uns herum. Dieser emotionale Panzer jedoch sorgt nur dafür, das wir in früheren Energien gefangen bleiben.

Wir wollen das, was weh tut,  den Schmerz und die Verletzung von damals, welche meist dahinter stecken, NICHT fühlen. Niemand brachte uns bei  -mit Unangenehmem & schmerzlichen Emotionen konstruktiv - umzugehen.

Mit all dem Unliebsamen -all dem schmerzauslösenden & angsteinflößenden Dingen- die menschlich sind. So wurde vieles verdrängt und zwar in das eigene Unterbewusstsein. All dies  geschah automatisch - ohne unser Wissen und unser Zutun - so dass man sich kaum noch erinnern kann.

So gerieten wir allesamt in die Stressspirale.


~WIR SIND, WAS WIR FÜHLEN~

 

Sich  Ärgern,

wütend oder aggressiv sein

sind keine guten Freunde für unsere Gesundheit~

 

       

~Ich fühle also bin ich~



Unser Körper hat also sein eigenes Gedächtnis, das GEFÜHL

Der Körper denkt NICHT sondern er fühlt.

Wenn ich meine Gefühle ignoriere, lasse ich mich selber NICHT zu. Ich traue mir nicht, unterdrücke mein Leben und lebe für andere.

Im Fühlen jedoch bin ich in Kontakt mit mir - ich spüre, dass es mich gibt, das ich lebe.

"Ich fühle - also bin ich - in diesem Augenblick genau richtig! "

Akzeptiere DICH, genau so -wie DU im Moment bist- mit allen Gefühlen und Kreationen des Lebens. 


Denn in Wirklichkeit verletzen wir uns selbst, durch unsere eigenen abwertenden und uns selbst verurteilenden Gedanken. "So, wie ich bin bin ich nicht ok" oder "Ich bin nicht liebenswert" Dies hat den Bumerangeffekt zur Folge: So kommen unsere eigenen Gedanken -durch das lieblose Verhalten von anderen- zu uns zurück. Dies nährt die bestehenden Gefühle, wie die der Scham und der Schuld sowie die der Angst, andere könnten dies in uns entdecken.

FAZIT:

Jedesmal wenn wir Gedanken denken, die falsch sind, schickt uns unser "innerer Geheimdienst" ungute Stimmungen bzw. bestimmte Emotionen. Diese sind eine Art Code und wollen von uns entschlüsselt werden.

Doch wozu das Ganze?

Ganz einfach, damit wir merken, was in uns abgeht, um ins hineinhorchen, was da ist und welche Teile in uns nicht übereinstimmen, in Konflikt zueinander stehen.

Meist will der Verstand das Eine und findet tausend Gründe dafür. Jedoch sagt unser Gefühl etwas Gegenteiliges. Und so gilt es mutig zu sein & genau  das An-bzw. Auszusprechen, was uns auf dem Herzen liegt.

Jedes Problem fordert uns auf, etwas zu verändern & uns zu öffnen für ein neues Denken.



"Reiß Deine Mauern ein ...

       

sonst enthälst Du allen

den wundervollen einzigartigen Menschen! "




Die körperlichen Empfindungen können hierbei eine große Hilfe sein. Diese sind Botschaften der höheren Instanz -DEINER Seele- an DICH.

Zu den Empfindungen des Körpers gehören Symptome...

wie die der Unruhe, des Zitterns, der Kälte, des Schwitzens, der Enge, die Launenhaftigkeit oder auch Drucksymtome. Diese können sich im Körper - auf den Schultern - im Kopf oder zwischen den Wirbeln oder im Darm aber auch im Kreislaufsystem als Bluthochdruck bemerkbar machen. Auch Schmerzen gehören zu den körperlichen Empfindungen.

Unangemessene Emotionen, wie Wut - Ärger -Trauer -Neid - Eifersucht - Sich Sorgen machen - Hilflosigkeit - Ohnmacht - Schuld-und Schamgefühle usw. sind ein weitere Zeichen.

Jetzt gilt es den Umgang mit diesen unangenehmen Emotionen neu zu lernen.

Das Wort   E M O T I O N   sagt bereits viel aus. EMOTION bedeutet Energie in Bewegung. Das heißt, EMOTIONEN verlangen danach, freigesetzt zu werden. Sie wollen fließen und akzeptiert werden. Damit meine ich jedoch nicht, andere Menschen als Prellbock für Ihre Emotionen zu benutzen.

Emotionen wollen von uns angenommen und wahrhaftig gefühlt werden. Denn alles will fließen und flliesst ja bereits in Kreisläufen in unserem Körper, in unseren Energiesystemen. 

Wird der Fluss gehindert, kommt es im Körper zu Stauungen zu Blockaden. Wir sind dicht und nicht offen -für Änderungen ... für Neues. Der Fluss des Lebens ist gestört. So kommt es zu Steifheit und Starre, zu muskulären Verspannungen und Schmerzen.

Diese sind die Auswirkungen von starrem unbeweglichem Denken. Auch wenn Ihr Verstand noch an der Richtigkeit dieser Aussagen zweifelt, so wollen alle bisherigen Verhaltensweisen endlich überprüft werden -auf Ihre Nützlichkeit- denn nichts anderes will Ihnen Ihr Körper mit diesen Symptomen in Form solcher Botschaften mitteilen.


Achte also auf DEINE Gefühle, auf ungute Stimmungen. Auf die körperlichen Empfindungen - sowie auf die Reaktionen und beobachten DEINE Gedanken dazu.


 Diese sind der beste Helfer auch wenn es auf den ersten Blick nicht so erscheint

Allesamt wollen beachtet und akzeptiert werden und zeigen Ihnen den Weg

...vom Un-Frieden in den Frieden...in Ihre Mitte !

 


Bei Problemen und Stress melden sich ungute, unangemessene Emotionen. Der Kurs in Lebensfreude vermittelt Dir die Entstehung & Auflösung dieser "negativen" Emotionen



 

Nehmen wir mal das Gefühl der Un-Zu-Friedenheit

Wir leben in Zeiten materiellen Wohlstandes - ist uns das überhaupt bewusst?

Kaum jemand muß in Dt. hungern jedoch sah das vor 50, 60 Jahren noch ganz anders aus. Meine Großeltern z. Bsp. arbeiteten nach dem Krieg nicht für Geld sondern für Lebensmittel. In diesen Zeiten ging es um das reine Überleben.

Wieso nimmt jedoch HEUTE die Unzufriedenheit ständig zu. Woran mag das liegen ... was hat das für einen Sinn, fragen Sie sich jetzt vielleicht ?

Alles hat einen Sinn und ich behaupte ... es ist jetzt an der Zeit, Veränderungen im eigenen Leben vorzunehmen. Gefühle, wie die der Unzufriedenheit zeigen uns den Weg. Es ist der Weg vom unbewusste handelnden Menschen zum bewusst handelnden Menschen. Wie kommt man dahin? Mit Neugier & Offenheit lässt sich diese Lücken füllen.

In den angeblichen Schulen, Unis usw. lernen wir nur das, was wir wissen  d ü r f e n  und nicht das, was wir unbedingt wissen  m ü s s t e n.

Unsere eigene Bequemlichkeit hindert uns meist daran, uns unserer großartigen geistigen Fähigenkeiten bewusst zu werden. So befinden wir uns seit Jahrzenten in einem Prozess, der von Vielen erkannt, jedoch vernachlässigt wird.

Somit liegt es an uns selber, unser alltägliches Leben  e n t s c h i e d  e n  und  b e w u s s t , zu unserem Vorteil zu meistern.

 

 

Nur wenn wir VERSTEHEN LERNEN, was in uns abläuft &

was unser Körper mit seinen zahlreichen Botschaften uns sagen will ...


werden wir zum BEWUSST DENKENDEN und HANDELNDEN Menschen

der weiß, wie er Unangenehmes selbst verändern kann.



So erkennen wir, das ALLES -unser Denken unser Fühlen und unser Verhalten- in unserer Hand liegen.  Auch wenn der Verstand jetzt sagt, so einfach kann das nicht sein ... liegt es an IHNEN, es herauszufinden!

So sollten wir eine neugierige und offene Lebensweise anstreben ... es machen wie ein Baum im Wind ... im Fluß des Lebens mitschwingen.

Viele Menschen handeln jedoch tagtäglich gleich. Sie beklagen sich, sind deprimiert, unterdrücken ihre Gefühle, sorgen sich ständig - machen sich Gedanken, um die eigene Zukunft oder die der Anderen.

Die Gemeinsamkeit all dieser Menschen ist, das sie  a l l e  in der Vergangenheit leben.

Indem wir also an etwas festhalten, was mit schmerzerzeugenden Gefühlen verbunden ist, verlagern wir die Aufmerksamkeit vom Hier & Jetzt - zu der Situation, die bereits hinter uns liegt- und ziehen diese somit wiederholt unbewusst an, also in die Gegenwart zurück. Diese gewinnt die Kontrolle über uns und macht uns zur Geisel.

So bleiben wir in unserem alten Denken hängen nebst der dazugehörigen unerwünschten Emotionen, denn diese können nicht so einfach verschwinden.


Ziel ist es im HEUTE ... das Anzunehmen was bereits da ist

Sich  S e l b s t  so anzunehmen wie man eben gerade ist - u n p e r f e k t und eben menschlich-.

Zu allen Schwächen zu stehen,  o h n e Schuldgefühle aufkommen zu lassen.

Sich selbst von ganzem Herzen zu  a c h t e n , zu  a k z e p t i e r e n & ja, zu  l i e b e n, wie man ist.  Dieses Akzeptieren des Vorhandenem, entmächtigt den Kampf-Flucht-Mechanismus und verringert den eigenen Stress. 

Es ist für unseren Kopf ungewohnt und neu und erfordert Übung. Deshalb sollten wir unseren Verstand schulen, so das dieser für uns arbeitet statt gegen uns. Denn unser Verstand ist darauf programmiert, Veränderungen zu scheuen, da er fürchtet das Neue, das Unbekannte - ist schlimmer, als das Bekannte.

Aber das  N e u e  ist das  L e b e n  und alles andere ist nicht gelebtes Leben.


Nimm DIR die Zeit, um Altes zu verlernen als auch um Neues zu erlernen.

Es geht um das Ablegen von Verhaltensweisen, welche nur noch an DIR kleben, nicht mehr nützlich sind ... nur noch eine alte Gewohnheit und ein Energieräuber.



Indem wir uns mit unseren Emotionen versöhnen, erfolgt das Auflösen alter Spannungen und Verstrickungen. 

Loslassen will gelernt und verstanden werden.

 

Der Schlüssel liegt darin, zu etwas Neuem überzugehen.

  Wachstum bedeutet aus alten aktuellen Mustern herauszutreten wenn es darin nichts mehr zu Lernen gibt.

Es gilt also das Loszulassen, was nicht mehr unserem Wachstum dient und woran wir so sehr zu kleben begonnen haben.

  Achten Sie Ihre Emotionen und wenn Sie das Gefühl haben, das bestimmte Dinge nicht mehr förderlich sind, Sie evtl. überlegen einen neuen Weg zu gehen, sollten Sie doch zuerst einmal die Stille suchen.

Horchen Sie in sich hinein, welche Ängste gibt es momentan.

Akzeptieren Sie diese, um sie dann loslassen zu können.

Seien Sie geduldig mit sich und mit Ihrem Gefühl der Unsicherheit.

So gehören in diese Wachstumsphase Emotionen wie: Frustration - Verwirrung - Traurigkeit und auch Ängste - ganz normale Symptome für ein Loslassen, für einen Wechsel.

Akzeptieren und würdigen Sie diese Emotionen und vergewissern Sie sich regelmäßig,

wie es Ihnen innerlich geht.


 

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen

alles Gute auf Ihrem persönlichem Weg.

 

"Sie schaffen das!"

Nicole Perlmann